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Landnahme

Staaten, global tätige Unternehmen und private Investoren aus Industrie- und Schwellenländern investieren zunehmend in Kauf- oder Pachtverträge von Land. Vorallem in Afrika, Asien und Lateinamerika werden grosse Flächen aufgekauft oder gepachtet.
Die Investoren (zum Beispiel Saudi- Arabien, China) wollen somit die Ernährung in ihren Ländern sichern und Biomasse gewinnen, um Agrotreibstoffe zu produzieren. Zusätzlich wird Land als Kapitalanlage immer interessanter.

Websites

Die Verdammten ohne Erde- Die Jagd nach Land und ihre Opfer+-

Auf der Website von FDCL – Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e.V. findet man interessante Informationen zum Thema, wie auch über das Projekt "die Verdammten ohne Erde- Die Jagd nach Land und ihre Opfer".
Website

farmlandgrab.org+-

Farmlandgrab.org veröffentlicht tagesaktuell Nachrichtenmeldungen über den globalen Ansturm auf große Land- und Agrarflächen in Entwicklungsländern. Die Seiten soll Forschenden, Aktivisten, Journalisten und Nichtregierungsorganisationen als Informationsquelle zum Thema Land Grabbing dienen.
Website

 

 

Broschüren/ Themenhefte/ Informationsblätter

INKOTA: Infoblätter Land-Grabbing und Hunger+-

Der Begriff „Land Grabbing“ kommt aus dem Englischen und lässt sich wörtlich mit „Land Grabschen“ oder „Land Krallen“ übersetzen. Konkret geht es dabei um grossflächige Landnahmen in Entwicklungsländern durch ausländische Investoren.
In diesem Infoblatt von Inkota findest du nützliche Informationen rund um Land-Grabbing.
Im Heft zum Thema Grossflächigen Landnahmen wird aufgezeigt was für Folgen Land-Grabbing haben und wer die Betroffenen und die Akteure sind. Heft
Website

NZZ: Landraub in Kambodscha+-

Mehr als eine Million Kambodschaner sind davon bedroht, ihr Land zu verlieren. Die Profiteure dieses Landraubes sind oft Politiker und hohe Beamte. Die Europäische Union unterstützt die Landnahmen indirekt.
zum Artikel


 

GEO: Landraub in Äthiopien?+-

Nomaden zu Feldarbeitern, Naturschutzgebiet zu Ackerland: Der Inder Karuturi baut in Äthiopien eine Megafarm, angeblich so groß wie Luxemburg. Agrarinvestoren wie er haben sich in den vergangenen Jahren weltweit geschätzte 80 Millionen Hektar Land gesichert - vor allem in Afrika. Ist das der Entwicklungsschub, den viele Hungerländer dringend brauchen? Oder der Ausverkauf ihrer kostbarsten Ressource? Geo-Artikel

Zeit Online: China im globalen Wettlauf um Nahrung+-

Länder wie China und Saudi-Arabien sichern sich riesige Agrarflächen in Entwicklungsländern, statt auf freien Handel zu setzen. Die als "Neo-Kolonialismus" bezeichnete Vorgehensweise der Investoren könnte die Ernährung der lokalen Bevölkerung gefährden – Experten fordern eine internationale Charta.
Artikel

Tatort Acker. Land Grabbing: Der globale Ausverkauf von Ackerland+-

FIAN und Misereor liefern in einem Übersichtsblatt Begriffsklärung und zeigen, wie Agrarprojekte in Entwicklungsländern der Bevölkerung die Lebensgrundlage rauben.
Übersichtsblatt

 

Videos/ Sendungen

ECO: Land-Grabbing: Genfer Firma verärgert afrikanische Bauern+-

Reiche Staaten und Unternehmen reissen sich um Ackerland in Afrika und Asien. Der weltweite Agrarmarkt entwickelt sich zu einem Milliarden-Monopoly. Land-Grabbing oder Neo-Kolonialismus nennen das die einen, landwirtschaftliche Investitionen und Entwicklungshilfe die anderen. «ECO» hat sich ein Beispiel in Sierra Leone angeschaut und ist auf wütende afrikanische Bauern gestossen. Sie stossen sich am Vorgehen der Genfer Firma Addax, die riesige Ackerflächen gepachtet hat – für den Anbau von Bio-Treibstoffen.
Sendung


Echo der Zeit: Erstmals Fakten zu Landgrabbing+-

Landgrabbing sorgt seit der Welthungerkrise 2008 für Kritik: Investoren kaufen in tropischen Gebieten Ländereien auf, um dort Lebensmittel für die globalen Märkte zu produzieren. Ein neuer Bericht liefert erstmals Fakten dazu.
Echo der Zeit

Kurzfilm von oxfam: Act now to stop landgrab+-

Stell dir vor, du wirst von zu Hause rausgeworfen. Stell dir vor du wirst von deinem Land vertrieben, von dem du abhängig bist um Essen zu produzieren. Stell dir vor dass du niemals zurückgehen kannst. Im Kurzfilm von Oxfam ist das alles kurz dargestellt.

Kurzfilm von oxfam: Glen, Gary and Ross+-

Es lohnt sich, sich dreieinhalb Minuten Zeit zu nehmen für diesen Kurzfilm.