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Beiträge von Gastautoren

Gastautoren

Wenn die Kälte kommt

Geschrieben von Gastautoren, 06. January 2017 0 Kommentare

Auch in Syrien kann es im Winter sehr kalt werden. Mit dem Krieg ist das Heizöl noch viel teurer geworden. Und wer auf der Flucht ist, hat oft nicht genug warme Kleider im Gepäck. So wissen Mounir, Yousra und Fadi nur zu gut, was frieren heisst.

Wir brauchen dringend Saatgut

«Wir brauchen dringend Saatgut»

Geschrieben von Gastautoren, 17. November 2016 0 Kommentare

Camp-Perrin liegt an der westlichen Spitze des Bezirks Cayes. Dort bepflanzt Alphonse Syndique 645 Quadratmeter Anbaufläche. Er ist 56 Jahre alt, seine beiden erwachsenen Kinder wohnen in Port-au-Prince. Auch seine Frau lebt in der Hauptstadt. Der Boden, den er bepflanzt, gehört ihm nicht, er hat das Land für rund 75 Franken Jahresmiete gepachtet.

Jung, verletzbar, auf der Flucht

Geschrieben von Gastautoren, 02. November 2016 0 Kommentare

Anfang Oktober lebten in Como etwa 150 minderjährige Geflüchtete. Im Moment kommen sie an verschiedenen Orten in der Stadt unter, häufig in kirchlichen Einrichtungen. Aber es braucht dringend mehr passende Unterkünfte. Denn die Jugendlichen sind besonders verletzbar.

Die grosse Enttäuschung

Geschrieben von Gastautoren, 19. October 2016 0 Kommentare

Mahamadou, 15, hatte gehofft, rasch durch die Schweiz nach Deutschland reisen zu können. Drei Jahre ist er inzwischen unterwegs, weg von seiner Familie in Guinea, Schleppern und schlimmsten Arbeitsbedingungen ausgeliefert. Jetzt ist er vor den Toren der Schweiz in Como gestrandet.

«Eine grosse Hypothek für unsere Zukunft»

Geschrieben von Gastautoren, 18. October 2016 0 Kommentare

Guerline Cidné, 27, wohnt in Saint-Jean-du-Sud. Vor dem Hurrikan lebten in ihrem Haus 9 Menschen, darunter vier Kinder zwischen 6 und 17 Jahren. Ein Baum stürzte auf das Haus. Jetzt lebt die Familie in einem einzigen Zimmer. Guerline hat alles verloren, was sie besass, einschliesslich der gesamten Ernte.

«Unser grösstes Problem ist das Wasser»

Geschrieben von Gastautoren, 18. October 2016 0 Kommentare

In zwei Stunden hat Daniel Alcina alles verloren. Der verheiratete Vater von 10 Kindern zwischen 2 und 19 Jahren lebt in der Gemeinde Arniquet, in der Nähe der Stadt Les Cayes. Nur zwei Stunden brauchte Hurrikan Matthew, um alles dem Erdboden gleichzumachen: Daniels Haus, seine Felder, das Wenige, was er besass.

Nur die Angst gibt es im Überfluss

Geschrieben von Gastautoren, 04. October 2016 0 Kommentare

Die Liste der besonders dringend benötigten Dinge ist lang in Aleppo. «Jeden Morgen hoffe ich, dass ein Tropfen Wasser aus dem Wasserhahn kommt», sagt Fadel, der im Westen der Stadt lebt. Mitarbeitende der lokalen Caritas versorgen die Menschen mit dem Nötigsten und riskieren dabei ihr eigenes Leben.

Ein temporäres Zuhause

Geschrieben von Gastautoren, 29. September 2016 0 Kommentare

Damit die in Griechenland gestrandeten Flüchtenden ein Stück Normalität gewinnen, während sie den Bescheid zu ihrer Weiterreise abwarten, unterstützen wir die griechische Caritas beim Bau sicherer Unterkünfte. Jetzt konnten die ersten Familien einziehen!

Die Zukunft ist ungewiss

Geschrieben von Gastautoren, 12. August 2016 0 Kommentare

Jens Steuernagel arbeitet für Caritas Schweiz in Äthiopien. Jens ist Anfang Juli 2016 in die betroffenen Gebiete gereist und hat mit vielen Menschen gesprochen, die unter der Dürre leiden. Im Interview fasst er die aktuelle Lage zusammen und wagt einen Ausblick.

Regen ist Segen – und Fluch

Geschrieben von Gastautoren, 13. July 2016 0 Kommentare

Als es im April 2016 endlich regnete, atmete Hamid Ahmed auf: Endlich würde er seine Felder bestellen können und vielleicht doch noch etwas abwerfen. Die monsunartigen Regenfälle brachten aber gleich das nächste Unheil mit sich.

Zu viele Orangenbäume

Geschrieben von Gastautoren, 13. July 2016 0 Kommentare

Eigentlich hat Egge Abdulai Glück: Im Gegensatz zu vielen seiner Landsleute besitzt er ein paar Orangenbäume, deren Früchte er verkaufen kann. Doch sie bereiten ihm während der Dürre ein unerwartetes Problem.

Königlicher Besuch in Jordanien

Geschrieben von Gastautoren, 15. June 2016 0 Kommentare

In einer bedeutsamen symbolischen Geste hat die Königin von Jordanien gestern unserer nationalen Partnerin Caritas Jordanien einen offiziellen Besuch abgestattet. Unter anderem konnte sie auch technologische Innovationen begutachten, deren Entwicklung Caritas Schweiz geleitet hat.

Nächste Station: Zukunft

Geschrieben von Gastautoren, 24. May 2016 0 Kommentare

In dieser Woche flossen viele Tränen in der Flüchtlingsunterkunft von Caritas auf Lesbos. Tränen der Freude und des Trennungsschmerzes. Gut die Hälfte der über 200 derzeit beherbergten besonders bedürftigen Flüchtlinge wurden in das Umsiedlungsprogramm von UNHCR aufgenommen und durften mit dem Flüchtlingshilfswerk die Insel in Richtung Athen verlassen.

Wie Kinder leben

Geschrieben von Gastautoren, 13. May 2016 0 Kommentare

Sakeena erscheint wie eine typische Elfjährige. Doch ihre derzeitigen Lebensumstände entsprechen nicht denen eines Kindes. Sie lebt mit Eltern und Geschwistern in einer einfachen Hütte aus Balken und Abdeckplanen im Libanon.

Unter Beschuss

Geschrieben von Gastautoren, 10. May 2016 0 Kommentare

In den Kämpfen in und um Aleppo wurden in den letzten Tagen und Wochen Hunderte Menschen getötet oder verletzt. Allein zwischen dem 23. April und 3. Mai gingen über 2300 Mörsergranaten nieder. Die Kämpfe sind eine grosse Gefahr für den fragilen Waffenstillstand. Joseph, Mitarbeiter von Caritas Syrien, berichtet über die aktuelle Situation im Blog.

Ausweitung der Hilfe in Syrien

Geschrieben von Gastautoren, 06. May 2016 0 Kommentare

Aufgrund der heftigen Kämpfe mussten die Suppenküchen in Aleppo vorübergehend geschlossen werden. Mit dem Waffenstillstand wurde die Arbeit wieder aufgenommen. Zudem weitet Caritas die Verteilung von Lebensmitteln und anderen Nothilfegütern aus.

Jeder Tag eine neue Herausforderung

Geschrieben von Gastautoren, 19. April 2016 0 Kommentare

Zwei befreundete syrische Familien schlugen sich über verschiedene Wege bis nach Griechenland durch. Dort harren sie im Lage in Idomeni aus und sind auf das Wohlwollen anderer angewiesen. Ohne die Lebensmittel, die ihnen die griechische Bevölkerung und die Caritas geben, wüssten sie nicht, wie sie durchkommen sollten.

Mit Herzblut und Freude

Geschrieben von Gastautoren, 13. April 2016 0 Kommentare

Bei der Versorgung der Flüchtlinge in Griechenland können die Caritas Mitarbeitenden auf die Hilfe unzähliger Freiwilliger bauen. Darunter Phillip und Mike, die das Los der Betroffenen teilen und genau wissen, was die Menschen bewegt. Denn sie kamen einst selbst als Flüchtlinge ins Land.

Spielplätze für philippinische Kinder gesucht

Geschrieben von Gastautoren, 07. April 2016 0 Kommentare

Bis im Sommer 2016 werden auf den Philippinen die Schulen fertig gestellt und die SchülerInnen können endlich wieder in von Sonne und Regen geschützten Klassenzimmer konzentriert lernen. Dazu brauchen die Kinder aber – wie überall auf der Welt – auch Pausen, in denen sie sich austoben können. Auf den Schulgelände hat es aber keine Spielplätze, da es in diesen armen Dörfern leider an Finanzmitteln fehlt.

Frische Gräber

Geschrieben von Gastautoren, 17. March 2016 0 Kommentare

Seit Januar 2016 versuchten mehr als 150 000 Flüchtlinge, über das Mittelmeer Europa zu erreichen. Immer wieder sinken bei der gefährlichen Überfahrt Boote und ertrinken Menschen. In Lesbos wurde für sie ein neuer Friedhof errichtet.

Nothilfe stärkt die lokale Wirtschaft

Geschrieben von Gastautoren, 14. March 2016 0 Kommentare

In Syrien gibt Caritas Schweiz warme Mahlzeiten ab und verteilt Nahrungsmittel. Neben der Ernährungssicherung für die betroffene Bevölkerung, stärkt diese Form der Nothilfe auch die lokale Wirtschaft. Mandy Zeckra, Projektverantwortliche Caritas Schweiz, erklärt die Zusammenhänge.

«Wir warten auf Frieden»

Geschrieben von Gastautoren, 01. March 2016 0 Kommentare

Miriam ist 11 Jahre und Ahmed ist 12 Jahre alt. Die beiden syrischen Kinder haben in ihrem kurzen Leben schon viel Schlimmes erleben müssen. Und beide warten. Sie warten auf Frieden, dass sie heimkehren dürfen und wieder die Schule besuchen können.

Eine syrische Geschichte

Geschrieben von Gastautoren, 23. February 2016 0 Kommentare

Steve Swope, Mitarbeiter der amerikanischen Caritas CRS, traf in Athen eine junge Mutter aus Syrien mit ihren sechs Kindern. Ihr ehemals sicheres, behütetes Leben liegt in Scherben, der Mann ist tot, das Zuhause gibt es nicht mehr. Eine Geschichte, wie sie normal ist für die heutige Zeit.

Gestrandet in Belgrad

Geschrieben von Gastautoren, 19. February 2016 0 Kommentare

Weil viele Flüchtlinge an den innereuropäischen Grenzen abgewiesen werden, ist Belgrad einer der Orte, an dem sie sich wieder sammeln. Caritas unterstützt die Menschen mit Unterkunft, Essen, Kleidern und Beratung.

Aymans Augen

Geschrieben von Gastautoren, 16. February 2016 0 Kommentare

Ayman aus Syrien kämpft seit Jahren um sein Augenlicht. Mit Beginn des Krieges hat sich die Gesundheitsversorgung massiv im Land verschlechtert, und ihm fehlt das Geld für die dringend benötigte Operation.

Über die Runden kommen

Geschrieben von Gastautoren, 28. January 2016 0 Kommentare

Eines der grössten Probleme der syrischen Flüchtlinge im Libanon ist es, einen Job zu finden. Auch der 25-jährige Jassim würde alles tun, um etwas Geld zu verdienen. Für sich, seine Frau und um Miete und Essen zahlen zu können.

Die Ärztin vor Ort

Geschrieben von Gastautoren, 26. January 2016 0 Kommentare

Knochenbrüche, geschwollene Beine, Erkältungen – das sind nur einige Beschwerden, mit denen Dr. Katarina Mitrovic tagtäglich zu tun hat. Rund hundert Flüchtlinge betreut sie jeden Tag, manchmal sind sie in einem besorgniserregenden Zustand. Mitrovic arbeitet für die amerikanische Caritas CRS entlang der serbischen Grenze zu Ungarn und Kroatien. Ihre Diagnosen sind schnell, viel Zeit bleibt nicht.

Weihnachten für Kinder auf der Flucht

Geschrieben von Gastautoren, 19. January 2016 0 Kommentare

Für eine kurze Zeit die Strapazen vergessen. Einen Nachmittag lang lachen, singen und spielen und dies in einem behaglichen Raum, ausgeruht und mit warmen Essen im Bauch. So erlebten Flüchtlingskinder auf Lesbos das Weihnachtsfest dank dem Projekt von Caritas Schweiz.

Was geschieht auf der Balkanroute?

Geschrieben von Gastautoren, 18. January 2016 0 Kommentare

Um die Flüchtlinge, die über die Balkanroute Zentraleuropa erreichen wollen, ist es ruhig geworden. Dennoch gibt es weiterhin viele Menschen, die diesen beschwerlichen Weg auf sich nehmen. Mandy Zeckra, Mitarbeiterin bei Caritas Schweiz, berichtet über die Situation dieser Menschen und wie versucht wird, ihnen zu helfen. Sie ist Programmverantwortliche für die Flüchtlingsprojekte in Griechenland und zuständig für die Gesamtkoordination der Aktivitäten entlang der Balkanroute. Ein Interview von Deflef Kissner, forumKirche.

Etwas Wärme

Geschrieben von Gastautoren, 15. January 2016 0 Kommentare

Caritas Mitarbeiterin Irene Broz sprach mit Flüchtlingen in Mazedonien. Die Worte, die dabei am meisten fielen, waren „kalt“ und „warten“. Mit so einfachen Dingen wie Suppe und Tee bekommen die Menschen nicht nur Wärme sondern auch ein Stück Würde zurück.

Keine Alpträume mehr

Geschrieben von Gastautoren, 06. January 2016 0 Kommentare

Auch der sechsjährige Mohammed wurde durch seine Flucht aus Syrien geprägt. Jede Nacht bekam er Alpträume. Mithilfe von Pyschologen und Sozialarbeitern konnte Mohammed seine Ängste überwinden.

Ahmad kann wieder lachen

Geschrieben von Gastautoren, 04. January 2016 0 Kommentare

Fast 3,2 Millionen Menschen Im Irak wurden durch die Gewalt der IS vertrieben. Unter ihnen viele Kinder, die von dem, was sie sahen und erlebten gezeichnet sind. Sie brauchen eine psychosoziale Betreuung und Alltag, auch am neuen Ort. So wie der sechsjährige Ahmad.

In der Schule bleiben

Geschrieben von Gastautoren, 17. December 2015 0 Kommentare

Mit dem Erdbeben wurde mühsam Aufgebautes wieder zerstört. Auch der Bildungsbereich, der sich in den letzten zwanzig Jahren etwas erholt hatte. Caritas treibt den Wiederaufbau von Schulen voran, doch wird dieser durch politische Unruhen derzeit gehemmt.

«Vorübergehend wie Gäste behandelt»

Geschrieben von Gastautoren, 16. December 2015 1 Kommentar

In Griechenland hilft Caritas besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen: In Zusammenarbeit mit Caritas Hellas stellt sie während den Wintermonaten insgesamt 450 Betten für zwei bis drei Nächte in leer stehenden Hotels als Unterkünfte bereit. Romea Brügger ist derzeit in Griechenland, um die Nothilfe zu koordinieren. Sie gibt Auskunft über ihre Eindrücke.

Die flüchtende Urgrossmutter

Geschrieben von Gastautoren, 02. December 2015 0 Kommentare

Ein Augenschein in Kroatien. Meabh Smith von Caritas Internationalis erzählt, was sie im Flüchtlingslager sieht und hört, wem sie begegnet. Sehr eindrucksvoll war für sie das Treffen mit der 105-jährigen Bibihal aus Afghanistan.

«Es bricht mir fast das Herz»

Geschrieben von Gastautoren, 04. November 2015 0 Kommentare

Rund 90 000 Flüchtlinge kamen in den vergangenen Tagen in Slowenien an. Einem Land, mit nur zwei Millionen Einwohnern. Einem Land, das noch immer mit der Wirtschaftskrise zu kämpfen hat. Jana Lampe von Caritas Slowenien berichtet über ihre Eindrücke und die Hilfsmassnahmen für die Flüchtlinge.

Im Flüchtlingscamp in Kroatien

Geschrieben von Gastautoren, 19. October 2015 0 Kommentare

Seitdem die serbisch-ungarische Grenze Mitte September geschlossen wurde, reisen viele der Flüchtlinge über Kroatien weiter. Caritas Kroatien, unterstützt von Caritas International, betreut die Menschen vor ihrer Weiterreise in drei Camps. Suzana Borko von Caritas Kroatien schildert ihre Eindrücke.

„Nicht nur Worte auf Papier“

Geschrieben von Gastautoren, 13. October 2015 0 Kommentare

Mihaela Condac trainiert Freiwillige für die Flüchtlingshilfe in Griechenland. Sie sagt, dass die Solidarität der Griechen für die Flüchtlinge gross sei, trotz der eigenen Armut. Im Blogbeitrag schreibt sie über ihre Arbeit und Eindrücke.

Regen und Kälte in Serbien

Geschrieben von Gastautoren, 07. October 2015 0 Kommentare

Tausende von Flüchtlingen erreichen täglich Serbien. Sie wollen weiter nach Österreich, Deutschland oder Schweden. Sie hoffen auf ein besseres Leben, und sie hoffen auf ein Leben ohne Gewalt und Terror. Ana Zivkovic, Leiterin Kommunikation von Caritas Serbien erläutert, was Caritas für die Flüchtlinge leistet, und was sie ganz persönlich über die Situation denkt.

Ein sicheres Zuhause

Geschrieben von Gastautoren, 01. October 2015 0 Kommentare

Die 71-Jährige Rudra musste das Geld für den Wiederaufbau ihres Hauses in teure Medikamente investieren. Denn seit dem Erdbeben kann sie kaum noch etwas sehen. So wohnt sie zusammen mit ihrem Sohn in einer temporären Unterkunft.

Das Glück teilen

Geschrieben von Gastautoren, 30. September 2015 1 Kommentar

Beatrice Blättler aus der Innerschweiz kommt beruflich und in der Freiwilligenarbeit mit Asylsuchenden zusammen. Ihr sei bewusst, dass sie hier in der Schweiz auf der Sonnenseite des Lebens stehe, und das wiederum sei ihre Motivation.

Wie viele Wege muss ein Mann gehen?

Geschrieben von Gastautoren, 25. September 2015 0 Kommentare

Homer beschreibt sie in seiner „Odyssee“, Bob Dylan in „How Many Roads“: Geschichten von Irrfahrten, von nicht enden wollenden und gefährlichen Unternehmungen. Flüchtlinge auf dem beschwerlichen Weg nach Mitteleuropa haben sie hautnah erlebt. Tausendfacher Autor hier: Das Leben.

Suppenküche in Aleppo

Geschrieben von Gastautoren, 18. September 2015 0 Kommentare

Aleppo zählt zu den am stärksten umkämpften Städten in Syrien und noch immer halten sich dort Zivilisten auf. Caritas Schweiz unterhält in der Stadt eine Suppenküche und versorgt die Bevölkerung mit warmen Mahlzeiten. In Vorbereitung eines Interviews beantwortet Marina Kieber von Caritas Liechtenstein Fragen zur Suppenküche.

Unberührbar

Geschrieben von Gastautoren, 09. September 2015 0 Kommentare

Die Dalits werden in Nepal nach wie vor diskriminiert. Dass sich das auch nach dem Erdbeben vom 25. April nicht geändert hat, musste Kamala Nepali feststellen, die beim Erdbeben zwei ihrer Kinder verlor.

Wenn Wellblech Ehen rettet

Geschrieben von Gastautoren, 03. September 2015 0 Kommentare

Wie anders der Alltag und das Miteinander in Nepal zu unserem Leben in Europa sein kann, zeigt dieser Blogbeitrag. So befürchtet eine alte Frau aus Sindhupalchok, dass die Ehe ihrer Tochter leiden könnte, weil die ihr nach dem Erdbeben zur Seite steht.

Bildung für vertriebene Kinder

Geschrieben von Gastautoren, 18. August 2015 0 Kommentare

Wenn Familien durch Kriege ihre Heimat verlieren und entwurzelt werden, ist die Bildung der Kinder eines der Dinge, was die Familien oft aufgeben müssen. Können die Kinder lange Zeit keine Schule besuchen, dann hat das langfristige und verheerende Folgen auf ihr Leben und ihre Entwicklung. Das Caritas-Netzwerk setzt darum in ihrer Nothilfe auch auf Bildungsprojekte.

Schutz vor dem Sturm

Geschrieben von Gastautoren, 22. July 2015 0 Kommentare

Bei dem Erdbeben wurden viele Wohnhäuser so zerstört, dass sie ihren Bewohnern keinerlei Schutz mehr vor Stürmen und Regen bieten. Caritas Schweiz verteilt an die Betroffenen Wellblech, mit denen sie für die erste Zeit die Dächer reparieren können. Eine grosse Hilfe, wie sich vor Ort zeigt.

Was morgen sein wird

Geschrieben von Gastautoren, 29. June 2015 0 Kommentare

Zeichnungen syrischer Kinder zeigen das ganze Elend, zeigen, was der Krieg mit ihnen macht. Das Team für psychosoziale Hilfe von Caritas Syrien setzt Zeichnen, Basteln und Spielen ein, um den Kindern über ihr Trauma zu helfen.

Positive Einstellung

Geschrieben von Gastautoren, 24. June 2015 0 Kommentare

Lucie* managte vier Jobs gleichzeitig, um finanziell über die Runden zu kommen. Kraft geben ihr ihre beiden Kinder und sie ist fest davon überzeugt, dass eine positive Einstellung zum eigenen Leben das Allerwichtigste ist.

Schmerzgrenze nach oben offen

Geschrieben von Gastautoren, 15. June 2015 2 Kommentare

Gabriela hat drei Kinder und Schulden. Sie pendelt zwischen Jobs, Haushalt und Organisatorischem hin und her. Der finanzielle Druck ist hoch, die tägliche Belastung auch. Hat sie die Schmerzgrenze erreicht? Sie sagt, dass die stetig wachsen würde.

«Mein Denken dreht sich nur ums Geld»

Geschrieben von Gastautoren, 11. June 2015 0 Kommentare

Durch den Tod ihres Partners geriet Marianne* (52) in Not. Bis heute hat sich an ihrer finanziellen Situation nicht viel gebessert. Von der Gesellschaft würde sie sich mehr Akzeptanz wünschen. Vom Staat eine finanzielle Entlastung für Alleinerziehende und mehr Kinderbetreuungsangebote.

Wo bleiben Solidarität und Empathie?

Geschrieben von Gastautoren, 09. June 2015 0 Kommentare

Gemeinsam mit ihrem Mann lebte Barbara* mehrmals unter dem Existenzminimum. Zum grossen Teil sei die Gesellschaft daran schuld, die sich, klischeebehaftet, gegenüber Ausländern und arbeitenden Müttern wenig solidarisch zeigt. Darum wünscht sich Barbara, auch für ihre Tochter, eine Gemeinschaft, die sich gegenseitig stützt.

Augenschein in Helambu

Geschrieben von Gastautoren, 08. June 2015 0 Kommentare

Lukas Fiechter, Programmverantwortlicher Nepal von Caritas Schweiz, begleitet die Nothilfe und den Wiederaufbau. Er trifft dabei auf viele, ganz persönliche Schicksale, die Menschen vertrauen sich ihm an, erzählen vom schrecklichen Beben und wie sie zu ihrem Alltag zurückfinden.

Am Limit

Geschrieben von Gastautoren, 05. June 2015 2 Kommentare

Die enorme tagtägliche Belastung bei fehlendem Ausgleich, machen Rebecca sehr zu schaffen. Doch betont sie, dass sie, verglichen mit anderen, auf relativ hohem Niveau jammere und grundsätzlich ein positiver Mensch sei. Ein Interview.

Holpriger Start

Geschrieben von Gastautoren, 01. June 2015 0 Kommentare

Francesca* (33) wurde in einer noch sehr jungen Beziehung Mutter. Heute, neun Jahre später, blickt sie auf eine anstrengende Zeit zurück, in der ihr aber die Familie immer beigestanden hat. Und sie ist stolz auf ihren Sohn, aber auch darauf wie sie die Hürden meistern konnte.

Auf der Strasse gelandet

Geschrieben von Gastautoren, 20. May 2015 1 Kommentar

Als Katerina* aus dem Kanton Schwyz schwanger war, verlor sie innerhalb von drei Monaten den Partner, das Zuhause und ihren Job. Sie landete auf der Strasse. Dass sie einen neuen Job gefunden hat, ist ein grosses Glück für sie, denn dadurch ist sie nicht vom Sozialamt abhängig.

Ranjandra (2.v.l. im Vordergrund), Anjan Baj, Stefan Teplan, Ranjandras Bruder Mekh und Dolmetscher Nawraj Kunwar

Zeit der Klage, Zeit der Hoffnung

Geschrieben von Gastautoren, 07. May 2015 0 Kommentare

Eine einzige Minute genügte, um all die Jahre von Ramjandras Familienglück zu zerstören. Es war die Minute von 11.56 auf 11.57 Uhr Ortszeit in Nepal, am 25. April 2015. Die Minute, die Ramjandra nie vergessen wird. Die Minute, in der das seit 92 Jahren schwerste Erdbeben in Nepal das ganze Land erschütterte und schockte. Und es wird wiederum Jahre dauern, bis Ramjandra damit fertig werden wird.

Hoffnung und Skepsis

Geschrieben von Gastautoren, 01. May 2015 0 Kommentare

Nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal ist auch nach Tag 5 der absolute Schaden noch nicht absehbar. Viele Orte sind nicht zu erreichen, die Menschen warten dringend auf Hilfe. Andreas Zinggl von Caritas Österreich hat einen ersten Eindruck gewonnen.

youngCaritas-Awardreise: Schulbesuch in Soc Son

Geschrieben von Gastautoren, 12. April 2015 0 Kommentare

Keine Schulglocken ertönten als die Pause begann, an der Schule für Hörbehinderte Kinder in Soc Son. Rund 100 Schülerinnen und Schüler werden hier von 15 Lehrern betreut. Als wir ankamen wurden wir im Sitzungszimmer bei einer Tasse Grüntee von der Schulleiterin begrüsst und über die Schule informiert. Hier dauert die Schule 8 Jahre, also 2 Jahre länger als sonst in Vietnam üblich ist.

youngCaritas-Awardreise: Familienbesuche in Soc Son

Geschrieben von Gastautoren, 09. April 2015 0 Kommentare

Als Tourist hast du die Chance eine neue Kultur kennenzulernen, indem du erlebst, was sich vor den Häusern, in Restaurants und auf den Strassen eines fremden Landes abspielt. Durch Caritas haben wir das grosse Glück hinter die Fassaden zu blicken. Wir reisten mit dem Caritas Team von Vietnam nach Soc Son, einen Aussenbezirk von Hanoi.

youngCaritas-Awardreise: E-Bikes in Hanoi

Geschrieben von Gastautoren, 09. April 2015 0 Kommentare

Hanoi funktioniert, aber es funktioniert anders. „Go out“ Aussteigen? Aussteigen! Mitten auf der Kreuzung? Unser Taxi bleibt stehen, mitten im Verkehr. Hinten rechts fehlt Luft, es geht nicht mehr weiter. Begleitet von einem Hupkonzert wechseln wir die Strassenseite und steigen in ein neues Taxi. Nicht der erste Vorfall an diesem Tag unterwegs zum Caritas-Büro.

Das Spiel der Kinder

Geschrieben von Gastautoren, 06. March 2015 0 Kommentare

Ich bin in der kurdischen Stadt Dohuk unterwegs und treffe dort auf Flüchtlingsfamilien. Darunter Faisal, Mutter von acht Kindern. Während ich mich mit ihr unterhalte, spielen die Kinder mit meiner Kamera, situative Aufnahmen entstehen und die Kinder haben sichtlich Spass, vergessen für eine halbe Stunde das Elend um sich herum.

Der Winter führt zur Verzweiflung

Geschrieben von Gastautoren, 28. January 2015 0 Kommentare

Zwei Familien stehen für Tausende, Hunderttausende Flüchtlinge, die durch den Krieg in Syrien vertrieben wurden. Vertrieben im eigenen Land oder in das nahe Ausland. Viele von ihnen leben in extremer Armut, und der Winter verschlimmert ihre Situation.

Svea: Unterwegs in der Mongolei

Geschrieben von Gastautoren, 22. January 2015 0 Kommentare

Ich sitze hier in einem supermodernen Teil von Peking im Starbucks, habe mir einen Grüntee bestellt und geniesse die Morgensonne, die mir ins Gesicht scheint. Ich möchte nun zurückblicken auf meine Erlebnisse des zweiten Teils der transsibirischen Eisenbahn und Ulan Bator sowie auf die zehn Tage, die ich in der Wüste der Mongolei verbracht habe!

Verteilung von Nothilfegütern

Geschrieben von Gastautoren, 06. January 2015 0 Kommentare

Zusammen mit der Partnerorganisation Un Ponte Per (UPP) leisten wir Winterhilfe für 25 000 Flüchtlinge im Nordirak. Weitere 7000 Kriegsvertriebene in abgelegenen Regionen werden mit Matratzen, Decken, Gaskochern, Heizkörpern und Winterkleidern versorgt. Eine Vertreterin von UPP berichtet über die erste Verteilung.

Winterhilfe im Nordirak

Geschrieben von Gastautoren, 30. December 2014 0 Kommentare

Shereen, Amr, Elias, Jala – vier Namen, vier Schicksale, die für Hunderttausende Flüchtlinge im Nordirak stehen. Der Winter ist da und der Alltag im Zelt und in den Bauruinen wird für die Menschen immer schwieriger. Das Caritas Netzwerk leistet Winterhilfe.

Svea: Kurzer Aufenthalt in Moskau

Geschrieben von Gastautoren, 29. December 2014 0 Kommentare

Mit dem Nachtzug von St. Petersburg nach Moskau - neues tolles Hostel - neue Leute aus aller Welt - viele Sehenswürdigkeiten - Versuche Ruhe zu finden - viele Gedanken - schöne Momente - tolle Gespräche - neue Freunde - und ab in die transsibirische Eisenbahn!

Zuflucht im Rohbau

Geschrieben von Gastautoren, 22. December 2014 0 Kommentare

Die Ankawa Mall, eines der grössten, im Bau befindlichen Einkaufszentren in Erbil, Nordirak, ist Heimat von vertriebenen Familien geworden, die vor der Gewalt der IS flüchteten. Die meisten von ihnen suchen einen Weg aus dem Land, die Angst vor der Verfolgung ist noch immer gegenwärtig, und es gibt keine Perspektiven.

Irak: Eine Fluchtgeschichte

Geschrieben von Gastautoren, 19. December 2014 0 Kommentare

Bei seiner Arbeit im Nordirak lernt Caritas-Mitarbeiter Thomas Hoerz auch immer wieder die Schicksale betroffener Familien kennen. Zum Beispiel die Geschichte von Ban und ihrem Mann Samer, die mit ihren fünf Kindern im August diesen Jahres von dem IS vertrieben wurden. Im Exil erzählt das Ehepaar dem Mitarbeiter vor Ort von ihrer Flucht und ihrer Hoffnung auf einen Neuanfang.

Nordirak: Der Winter ist da

Geschrieben von Gastautoren, 17. December 2014 0 Kommentare

Im Flüchtlingslager Germawa kämpfen die Menschen gegen prekäre Verhältnisse: Der Winter steht vor der Tür, es gibt zu wenig zu essen und keine Alternativen. Ein Augenschein von unserem Delegierten Lukáš Voborský.

Svea: Die ersten Tage in St. Petersburg

Geschrieben von Gastautoren, 12. December 2014 0 Kommentare

Um 02:30 Uhr in der Nacht ging mein Wecker - ab zum Flughafen! Ich hatte noch bis spät in die Nacht gepackt, ich hatte also nicht viel Schlaf. Es ging alles ziemlich schnell, in Berlin hatte ich lange Aufenthalt und am Abend kam ich auch schon in St. Petersburg an. Mein Fahrer, den mir Globetrotter organisiert hatte, brachte mich zu meinem Hostel. Schon dort merkte ich...

Svea: Eine Reise durch die Welt beginnt

Geschrieben von Gastautoren, 18. November 2014 0 Kommentare

Wieso mache ich so eine Reise? Ich weiss es nicht. Es geht mir bei dieser Frage vieles durch den Kopf…Ich glaube, wenn ich meine Gedanken zusammenfassen würde, würde ich sagen: "Ich möchte etwas tun, das Sinn macht, bei dem ich anderen Menschen helfen kann und mir dazu noch Spass macht."

Chalida-Duku

Vertriebene helfen Vertriebenen

Geschrieben von Gastautoren, 07. October 2014 0 Kommentare

„Wir wohnen seit 11 Jahren hier. Der damalige Präsident von Kurdistan nahm uns auf und baute uns diese Häuser, damit wir hierbleiben und arbeiten können.“ Chalida Duku hält die Hand ihres Sohns Sinan, während sie erzählt. „Wir mussten aus Bagdad fliehen, Hals über Kopf, die Lage dort wurde für Christen einfach zu gefährlich. Wir waren [...]

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Die Kinder von Sinjar

Geschrieben von Gastautoren, 22. September 2014 0 Kommentare

Die Berichte erschütterten diesen Sommer die Welt: Wie Tiere wurden die Angehörigen der religiösen Minderheit der Jesiden von den Mörderbanden des IS gejagt und regelrecht abgeschlachtet. Die Männer oft enthauptet, ältere Frauen und Kinder erschossen. Junge Frauen wurde auf Lastwagen gepackt und als lebende Beute verkauft. Die meisten blieben nicht viel länger am Leben als [...]

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Der IS verliert an Terrain

Geschrieben von Gastautoren, 19. September 2014 0 Kommentare

Eigentlich müssten die neuesten Nachrichten Hoffnung geben. Der Vormarsch der Terrormilizen des „Islamischen Staats“ IS (arabisch „Da’esh“) scheint vorerst zumindest gebremst. Dorf um Dorf eroberten die kurdischen Peschmerga in den letzten Tagen mit amerikanischer Bombenhilfe zurück. Dabei gab es wiederum viele Tote und Verletzte, auch unter der Zivilbevölkerung. Die Vertriebenen, deren Heimatdörfer nun wieder [...]

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Osman und Abu Bakhir

Geschrieben von Gastautoren, 18. September 2014 0 Kommentare

Osman ist 13, sein Bruder Abu Bakhir 11. Im Drop-in-Center der Caritas Partner-NGO STEP in Sulaymaniyya können sie ein paar Stunden täglich abhängen, fernsehen, lesen, spielen, Freunde treffen, normale Jungs sein. Im richtigen Leben sind sie Geschäftsleute. Osman verkauft auf den Strassen der Stadt 8 Stunden pro Tag und sieben Tage in der Woche Heftpflaster. Abu [...]

ankawa

Unterkunft statt Unterricht

Geschrieben von Gastautoren, 15. September 2014 0 Kommentare

Die Schulen von Erbil sind wieder offen. Fast überall in der Millionenstadt begann am Mittwoch der Unterricht. Nicht so aber im Stadtteil Ankawa. Hier sind in fast allen Schulhäusern bis unter das Dach Vertriebene untergebracht. Familien ethnischer und religiöser Minderheiten aus der Region Mosul, die im besten Fall vor der Wahl standen, entweder innert Stunden [...]

nordirak

Gestrandet in Erbil

Geschrieben von Gastautoren, 10. September 2014 0 Kommentare

Dies ist meine erster Post aus dem Nordirak. Deshalb erst einmal ein paar Zahlen und Fakten. Vorweg aber die Antwort, auf die mir am häufigsten gestellte Frage: Ja, es ist gefährlich im Irak. Im kurdischen Teil im Norden des Landes aber sind humanitäre Helferinnen und Helfer weitgehend sicher und von der lokalen Bevölkerung gut akzeptiert. [...]

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Mustafa ne peut plus se lever

Geschrieben von Gastautoren, 28. August 2014 0 Kommentare

Sous une tente d’un camp libanais de réfugiés syriens, un petit lit de fer sur lequel est allongé Mustafa Chekladeh, un homme de 85 ans. Il fait un faible signe lorsque nous entrons. Autour de lui, sa famille. Deux de ses trois filles sont là : Amani, 26 ans, et Souad, 35 ans. Chacune a [...]

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Mustafa kann nicht mehr aufstehen

Geschrieben von Gastautoren, 25. August 2014 0 Kommentare

In einem Zelt eines libanesischen Flüchtlingscamps für syrische Flüchtlinge steht ein Eisenbett, darin liegt Mustafa Chekladeh, ein 85 Jahre alter Mann. Er winkt schwach, als wir eintreten. Rings um ihn nimmt seine Familie Platz. Zwei der drei Töchter sitzen mit im Zelt: Amani, 26 Jahre alt und Souad, 35 Jahre alt. Beide haben je drei [...]

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Une vie sous des bâches de plastique

Geschrieben von Gastautoren, 14. August 2014 0 Kommentare

Pour Fosa Hamoud, les bâches de plastique qui dissimulent le lieu où elle loge constituent la dernière dignité qui lui reste. Cet habillage provisoire cache une triste réalité : les matelas que Caritas a distribués à sa famille sont posés à même le sol, directement sur la terre. Et Fosa Hamoud n’en avait même pas [...]

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Ein Leben hinter Folien

Geschrieben von Gastautoren, 11. August 2014 0 Kommentare

Für Fosa Hamoud sind die Plastikfolien, die ihre Herberge verdecken, das letzte bisschen Würde, das ihr geblieben ist. Hinter der provisorischen Verkleidung verbirgt sich ein trauriger Anblick: Auf dem nackten Erdboden liegen Matratzen, die die Caritas ihrer Familie zugeteilt hat. Bevor Sozialarbeiter die Flüchtlinge aus Syrien in einem Gewächshaus entdeckten, hatte sie [...]

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Le camp des identités brûlées

Geschrieben von Gastautoren, 11. August 2014 0 Kommentare

Il fait 40° C à l’ombre et, sous les tentes, 5° C de plus. Pour les visiteurs de ce campement de familles syriennes, la chaleur est déjà pénible. Cependant, les hommes et les femmes qui vivent ici ont d’autres soucis. Quatre familles vivent dans une tente qu’elles ont dû reconstruire avec le matériel fourni par [...]

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Un hôpital pour les réfugiés syriens

Geschrieben von Gastautoren, 24. July 2014 0 Kommentare

Rafif souffre des poumons, ses yeux brillent de fièvre et il tousse sans cesse. Bien que cet enfant de trois ans originaire d’Alep, en Syrie, doive encore lutter contre sa bronchite, il est heureux. Il a pu quitter le campement et se rendre à « l’Hôpital italien », où on l’aide à se remettre sur [...]

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Das Camp der verbrannten Identitäten

Geschrieben von Gastautoren, 24. July 2014 0 Kommentare

Es sind 40 Grad im Schatten, in den Zelten ist es noch einmal fünf Grad wärmer. Für die Besucher dieses inoffiziellen Camps syrischer Familien mag das anstrengend sein. Doch die Menschen, die hier leben, haben ganz andere Probleme. Vier Familien wohnen in einem Zelt, das sie mit Materialien von der Caritas wieder neu errichten mussten. [...]

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«Les enfants réclament sans cesse à manger»

Geschrieben von Gastautoren, 21. July 2014 0 Kommentare

Dans la tente de Fatima Ibrahim, la journée commence avant que le soleil se lève sur la plaine de la Bekaa. Cette femme de 41 ans, ses deux fils et ses trois filles y vivent dans un des camps improvisés pour réfugiés syriens qui, depuis trois ans, marquent le paysage libanais. Actuellement, plus d’un million [...]

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Ein Krankenhaus für syrische Flüchtlinge

Geschrieben von Gastautoren, 21. July 2014 0 Kommentare

Rafifs Lungen schmerzen, seine Augen glänzen fiebrig, ständig muss er husten – obwohl der Dreijährige aus dem syrischen Aleppo noch mit seiner Bronchitis zu kämpfen hat, ist er froh. Er hat es aus dem Zeltlager in das „Italienische Krankenhaus“ geschafft, wo man ihm wieder auf die Beine helfen kann. Die Klinik ist nicht nur das [...]

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“Die Kinder fragen ständig nach Essen”

Geschrieben von Gastautoren, 16. July 2014 0 Kommentare

Noch bevor die Sonne über dem Bekaa Tal im Libanon aufgeht, beginnt der Tag im Zelt von Fatima Ibrahim. Gemeinsam mit ihren zwei Söhnen und drei Töchtern lebt Fatima hier in einer der improvisierten Siedlungen für syrische Flüchtlinge, die seit drei Jahren das Bild der libanesischen Landschaft prägen. Mehr als eine Million syrischer Flüchtlinge lebt [...]

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„Noch immer kommen sie“

Geschrieben von Gastautoren, 03. July 2014 0 Kommentare

„Die Kinder starben an Hunger. Es gab keine Milch, um die Neugeborenen zu ernähren“, erzählt die 27-jährige Mutter Amal, die vor kurzem aus Damaskus nach Libanon geflohen ist. „Die Menschen assen Hunde und Katzen. Wir kochten Wasser mit Gras. Du hasst den Tag, weil es nichts zu essen gibt. Du hasst die Nacht, weil es [...]

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«Je ferais tout pour sauver ma famille»

Geschrieben von Gastautoren, 14. April 2014 0 Kommentare

Voici peu, Fawaz vivait encore à Damas avec sa femme Heba et leur quatre enfants. Il y tenait un restaurant qui marchait bien et assure n’avoir manqué de rien : « Nous avions un foyer et une vie réglée. Nos enfants Khaled, Muhammad, Amal et Lana allaient chaque jour à l’école. Maintenant il ne reste plus rien [...]

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« Je lutte pour la survie de ma famille »

Geschrieben von Gastautoren, 07. April 2014 0 Kommentare

Yahia vient d’un village près d’Alep. Il a cinq enfants, âgés d’un à quinze ans. « Ma femme a été tuée lors d’un bombardement dans notre village, raconte Yahia, encore sous le choc. Elle travaillait à proximité. J’ai alors pris la fuite en Jordanie avec mes enfants. » Même si les enfants se taisent, leur regard en dit [...]

yahia

«Ich kämpfe um das Überleben meiner Familie»

Geschrieben von Gastautoren, 07. April 2014 2 Kommentare

Yahia stammt aus einem Dorf nahe von Aleppo. Er hat fünf Kinder zwischen 15 Jahren und einem Jahr. Yahia erzählt, gezeichnet von den traumatischen Erlebnissen: « Meine Frau wurde bei einem Bombenangriff auf unser Dorf getötet. Sie ging in der Nähe ihrer Arbeit nach. Darauf hin floh ich mit meinen Kindern nach Jordanien. » Den Kindern [...]

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Zusammenhalt über alle Grenzen hinweg

Geschrieben von Gastautoren, 06. January 2014 0 Kommentare

Vor einigen Tagen habe ich Shaymaa Adileh getroffen. Sie ist 15 Jahre alt und eine der mehreren hunderttausend syrischen Flüchtlinge. Mit ihren Eltern und vier Geschwistern ist sie im Mai 2013 geflüchtet. “Den Tag, an dem mein Vater beschloss, Syrien zu verlassen, werde ich nie vergessen. Es war beängstigend. Wir erlebten unseren Vater als äusserst besorgt, [...]

shaha

Die Menschen hinter den Zahlen

Geschrieben von Gastautoren, 07. November 2013 0 Kommentare

Wie kann man so viel Leid und Schmerz einem Volk zufügen, ohne sie vorher zu warnen, ihnen zu sagen, was eintreffen könnte? Sagen Sie mir, welche Ideologie, welches Politikum wiegt mehr, als das Recht auf Leben? Rund 9 Millionen der 22 Millionen Einwohner Syriens brauchen Hilfe. 6.5 Millionen Menschen sind es in Syrien selbst, die ihr [...]

amena

Geboren in eine unsichere Welt

Geschrieben von Gastautoren, 04. September 2013 0 Kommentare

Amena (21) ist im siebenten Monat schwanger. Sie lebt mit 20 anderen syrischen Flüchtlingen zusammen in einem winzigen Raum. Ihre Freude über das Baby in ihrem Bauch wird überschattet von der Angst. Angst darüber, wie sie es versorgen soll, wenn es auf der Welt ist. «Natürlich freue ich mich auf die Geburt», sagt sie. Aber im [...]

maria

Im Caritasbüro in Taalabaya

Geschrieben von Gastautoren, 24. April 2013 0 Kommentare

Gedränge vor dem Caritasbüro in Taalabaya, einer kleinen Stadt in der libanesischen Bekaa-Ebene, etwa 20 Kilometer vor der syrischen Grenze entfernt. Frauen mit Kindern im Arm stellen sich an, warten geduldig, beruhigen ihre Kinder. Sie sind vor wenigen Tagen im Libanon angekommen und haben erfahren, dass es hier Unterstützung gibt. «Jeden Tag werden es mehr!», Maria, [...]

Yassar

Im Lager Nahr El Bared

Geschrieben von Gastautoren, 23. April 2013 0 Kommentare

«Arbeit. Ich brauche nur Arbeit.», so die Antwort von Yassar, 41, auf die Frage, was er und seine Familie am dringendsten benötige. Nicht dass er sonst nichts bräuchte. Ganz im Gegenteil. Die Fenster sind notdürftig mit Karton geflickt. Zu essen gibt es wenig. Medizinische Versorgung fehlt de facto. Gemeinsam mit seiner Frau und drei Kindern [...]

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Flüchtlinge helfen Flüchtlingen

Geschrieben von Gastautoren, 26. February 2013 0 Kommentare

“Wir hatten ein normales Leben”, sagt Rahaf Al Jaber, eine 20-jährige Frau aus Syrien. „Wir gingen zur Uni, wir hatten Freunde, wir waren sogar ein wenig verwöhnt. Und dann hatten wir plötzlich nichts mehr. Wir hungerten und waren allein.“ Rahaf floh mit ihrer Familie nach Jordanien, nachdem ihr Vater bedroht wurde. “Mein Vater bekam einen Anruf, [...]

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Hoffen auf Kriegsende

Geschrieben von Gastautoren, 20. February 2013 0 Kommentare

Mafraq ist eines von fünf Caritas-Zentren entlang der jordanisch-syrischen Grenze, in denen seit Ausbruch der Krise Tausenden syrischen Flüchtlingen geholfen wird. Über 30 Familien an einem Tag so wie heute, jeden Tag. Allein am Wochenende haben über 5000 Menschen Syrien verlassen, um in Jordanien oder Libanon Zuflucht zu finden. Jeder Einzelne [...]

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Kälte und Schlamm

Geschrieben von Gastautoren, 27. November 2012 0 Kommentare

Letzte Woche versuchte ich in der Bekaa-Ebene die Lage der syrischen Flüchtlinge, die in den inoffiziellen Zeltlagern leben, zu erfassen. Im Libanon gibt es keine anerkannten Flüchtlingslager, da es die Regierung nicht erlaubt. So müssen die Flüchtlinge (laut UNHCR sind es aktuell 128 000)  in Wohnungen, Garagen und Ställen unterkommen. Es gibt zu wenige Unterkünfte [...]

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Flucht vor Bomben

Geschrieben von Gastautoren, 09. August 2012 0 Kommentare

Ilham, syrische Mutter von 5 Kindern, erzählte im Caritas-Spital ihre Geschichte: Ich habe nichts mit dem Militär zu tun, ich bin eine Zivilistin. Wir sind aus Bab Amr, in Homs. Eines Tages wollte ich Milch holen. Mein Nachbar Adnan sagte noch: „Geh nicht, ich bringe dir Milch. Ich habe Angst, dass du umkommst.“ Die Scharfschützen können [...]

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