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ERDBEBEN HAITI |
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Haiti ist das ärmste Land in der westlichen Hemisphäre: 70 Prozent der Bevölkerung lebt mit weniger als zwei Dollar pro Tag. Zudem wird das Land immer wieder von Naturkatastrophen heimgesucht. Am 12. Januar 2010 verwüstet ein verheerendes Erdbeben die Hauptstadt Port-au-Prince in Haiti und fordert schätzungsweise 250 000 Todesopfer. Mindestens 1,5 Millionen Menschen werden obdachlos.
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Baustelle Haiti
Zwei Jahre nach dem Erdbeben in Haiti lebt immer noch eine halbe Million Obdachloser in Zelten und hofft auf eine bessere Unterkunft. Die Aufräumarbeiten sind in vollem Gang: Knapp die Hälfte des Schuttes ist nach Schätzungen der Uno geräumt. Es wird auch gebaut. Vor allem in der Provinz, weniger in der Hauptstadt Port-au-Prince - obwohl es dort grosse Pläne gibt. Sendung "International" von SR DRS vom 7. Januar 2012.
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Haiti im youngCaritas-Blog
Der Blog enthält über ein Jahr gesammelte Berichte der Caritas-Mitarbeiter vor Ort, Slideshows und Bilder, Artikel aus verschiedenen Medien, Videos des Schweizer Fernsehens und einiges mehr.
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Lösungen auf Dauer für Erdbebenopfer
In Haiti kommt bald zwei Jahre nach dem Erdbeben der Wiederaufbau im Katastrophengebiet voran. Im Berggebiet der südlichen Halbinsel entstehen unter der Regie von Caritas und SRK erdbeben- und sturmsichere Wohn- und Schulhäuser. (Bericht in der NZZ vom 5. Januar 2012)
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Die Hilfe von Caritas Schweiz in Haiti
Wie sieht die Hilfe der Caritas Schweiz in Haiti nach der Katastrophe genau aus? Das Themenheft gibt eine Übersicht über die Katastrophenhilfe und den Wiederaufbau, welche nach dem verherenden Erdbeben während der letzten 12 Monate geleistet wurden und werden.
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Vor und nach dem Erdbeben
Die interaktive Graphik zeigt Bilder aus der Luft von einigen der wichtigsten Gebäude der Hauptstadt Haitis Port-au-Prince vor und nach dem Erdbeben.
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Das Interview zur Jahresrückblick
youngCaritas blickt in diesem Kurzfilm zusammen mit Nikolai Fischer, dem Projektverantwortlichen der Caritas Schweiz für die Katastrophenhilfe in Haiti, auf das Jahr nach dem Erdbeben zurück – und zeigt auch, wie der Wiederaufbau in den nächsten Monaten und Jahren weitergeht.
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Neuanfang einer vergessenen Trauminsel
Nikolai Fischer im Interview mit Tink.ch über das Erdbeben in Haiti, die Folgen der verheerenden Katastrophe, die chaotischen Zustände auf der Insel, die Arbeit von Caritas Schweiz vor Ort und einen möglichen Neuanfang für die einstiege Perle der Karibik.
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Ein Jahr im Zelt
Die Familie Gard aus Port-au-Prince, die seit dem Erdbeben nicht mehr in ihrem Haus wohnen kann, erzählt, wie sie mit dem Leben in einem Zelt fertig wird und was sie sich für die Zukunft erhofft.
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Was ist beim Wiederaufbau wichtig?
Nachhaltiger Wiederaufbau: Mehr als reines Ingenieurwissen! Der Architekt Claus Hemker war für Caritas international (= Caritas Deutschland) in Haiti, um dort die Wiederaufbaumaßnahmen zu koordinieren, und berichtet von seiner Arbeit als Bauexperte.
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Wo in Haiti ist die Caritas aktiv?
Die Karte gibt eine Übersicht über die Projekte sowohl der Katastrophenhilfe wie auch der Entwicklungszusammenarbeitder Caritas Schweiz und des internationalen Caritas-Netzes in Haiti.
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Haiti-Blog des Schweizer Fernsehens
Im SF-Korrespondenten-Blog schreiben die Ausland-Korrespondenten von SF über ihre Arbeit in den verschiedensten Regionen der Welt und als Sonderkorrespondenten bei besonderen Ereignissen. So auch in der Rubrik "Haiti", die von Arthur Honegger und Erwin Schmid geführt wird.
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Merci pour ton aide!
Danke für deine Hilfe!
Ein kleines Dankeschön von einigen vom Erbeben betroffenen Menschen in Haiti. Der Videoclip wurde von Caritas-Mitarbeitern vor Ort gefilmt und geschnitten.
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Das Beben und seine Folgen
12. Januar 2010: Ein Erdbeben der Stärke 7,3 erschüttert das ärmste Land der westlichen Hemisphäre. Mindestens 250.000 Menschen sterben unter den Trümmern, 1,5 Millionen verlieren ihr Zuhause. Selbst heute, ein Jahr danach, ist die Tragödie Haitis noch lange nicht beendet.
Ein Rückblick von Caritas International (= Caritas Deutschland) auf das Jahr nach der verherenden Katastrophe.
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Kurzfilm über die Tage danach
Alexander Bühler, Mitarbeiter der Caritas International (= Caritas Deutschland) hat in den Tagen nach dem Beben einen eindrücklichen Kurzfilm über die Situation im Land gedreht. Dabei ist er aus der Hauptstadt Port-au-Prince hinausgegangen und zeigt Bilder der Zerstörung im Umkreis von 40 km in den Orten Petit Goave und Leogane, die in der Nähe des Epizentrums liegen und in dem kaum Hilfsorganisationen aktiv waren.
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Eindrücke aus dem zerstörten Haiti
CNN hat vier Kurzfilme durch Haiti’s erdbebengeschädigte Hauptstadt Port-au-Prince veröffentlicht. Während man sich die vier Clips ansieht, kann man dank der 360-Grad-Kamera jederzeit in alle Richtungen blicken – vom Prinzip her ähnlich wie Google Street View. Zwei der vier Clips sind von einem Autodach her aufgenommen, in den anderen beiden ist der Betrachter “zu Fuss unterwegs”.
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Nothilfe der Caritas Schweiz konkret
Was sah die Nothilfe der Caritas Schweiz konkret aus? Was erhielt eine betroffene Person, wie viel kostete dies und was musste beachtet werden? Das Factsheet gibt eine Übersicht über die Nothilfe der Caritas Schweiz während der ersten zwei Monate nach dem Erdbeben.
>>> Zum Factsheet
>>> Wie sieht ein Nothilfeset aus?
Auf der Website der Caritas sind zudem die verschiedenen Einsatzgebiete und Hilfsmassnahmen der Caritas Schweiz in den ersten paar Monaten nach der Katastrophe beschrieben.
>>> Zur Übersicht
>>> Zum Bericht im Caritas-Magazin: «Die Menschen brauchen das Allernötigste»
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Die Herausforderungen der Nothilfe
Die drei Hauptprobleme der Helfer
Viele Hilfsorganisationen sind bereit, den Erdbebenopfern in Haiti zu helfen. Ein Unterfangen mit Tücken. Jean-Hervé Bradol, der Ex-Präsident von Medecins Sans Frontières (MSF) Frankreich, sagt in einem Gespräch mit der Zeitung «Libération», worauf es ankommt.
>>> Zum Artikel im Tagesanzeiger
Mit übereilten Schnellschüssen ist niemandem gedient!
Der Wiederaufbau-Experte von Caritas international (=Caritas Deutschland), Claus Hemker, sprach in den Tagen nach dem Erdbeben nach seinen ersten Eindrücken vor Ort in Haiti mit Achim Reinke über die aktuelle Situation und die Hilfsmaßnahmen.
>>> Zum Interview
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Zusammen Bauen - Haiti, ein Jahr danach
Dieser Film dokumentiert die Hilfe des internationalen Caritas-Netztes, dem auch Caritas Schweiz angehört, während des letzten Jahres. Nach der ersten Nothilfe werden nun Projekte mit mittel- und langfristigen Perspektiven für das Leben nach der Katastrophe entwickelt.
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Cholera-Ausbruch in Haiti
Seit dem Ausbruch von Cholera in Haiti am 19. Oktober 2010 haben sich in Haiti rund 150.000 Menschen mit dem Erreger infiziert. Zehntausende werden stationär in Krankenhäusern und Ambulanzen behandelt.
>>> Beitrag des Schweizer Fernsehens
Caritas Schweiz verstärkt das Engagement gegen die Ausbreitung der Cholera in Haiti.
Wie? >>> Zu den Infos
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Haiti von 1492 bis heute
Die Infographik "Land im Chaos" gibt einen Überblick über das Geschehen in Haiti seit es 1492 von Columbus entdeckt worden ist: wer wurde unterdrückt, wer besetzte das Land, wer putschte sich an die Macht, wer lenkte die Geschicke des Landes?
>>> Zur Infographik
Der dazugehörende Artikel "Im Totenhaus der Karibik" thematisiert den Raubbau, den Haitis Diktatoren am Land betrieben haben, und die Folgen, welche die Bevölkerung nach dem verherenden Erdbeben mehr denn je zu spüren bekommen.
>>> Zum Artikel
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Haiti: Gefährliche Bruchzone
Warum die Geologen mit einem starken Erdbeben in Haiti rechneten - und trotzdem hilflos waren. Ein Artikel des Spiegels über die Gefahr aus dem Untergrund, der die Bevölkerung wegen der grossen Armut hilflos ausgeliefert ist.
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Katastrophen-Simulations-Game vom ISDR
Im Katastrophen-Simulations-Game der ISDR (Internationale Strategie zur Katastrophenvorsorge der Vereinten Nationen) wälst du aus verschiedenen Szenarien (Überschwemmungen, Tsunami, Erdbeben) eine der bevorstehenden Katastrophen und versuchst dann, die davon betroffene Gemeinschaft so gut wie möglich auf die Katastrophe vorzubereiten, indem du z.B. erdbebensichere Häuser oder geeignete Schutzvorrichtungen baust.
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youngCaritas-School: Humanitäre Hilfe
Erdbeben, Überschwemmungen, Wirbelstürme, bewaffnete Konflikte, Tsunami – in solchen Situationen ist es vielen Betroffenen unmöglich, ihre Not selbst zu überwinden. Sie sind auf externe Unterstützung angewiesen. Innerhalb von wenigen Stunden kommt die Humanitäre Hilfe zum Einsatz und versucht Leben zu retten und Leiden zu lindern.
Wie funktioniert diese Nothilfe? Die youngCaritas-School-Infomappe gibt Einblick.
>>> Zur Mappe
>>> Zum Infoservice Humanitäre Hilfe
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