Bis jetzt (21:40 Uhr) haben 29′500 Personen die Petition Recht ohne Grenzen unterschrieben!
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Wer löst das Hungerproblem: Spekulanten oder Romantiker?
Ein wichtiges Thema am WEF ist der Kampf gegen den Hunger. Wie in der Energiefrage stehen sich zwei unversöhnliche Lager gegenüber. Wer löst das Hungerproblem: Spekulanten oder Romantiker? Dieser Frage geht Philipp Löpfe in seinem Artikel im Tagesanzeiger nach.
Wir fordern Bundesrat und Parlament auf, dafür zu sorgen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und die Umwelt weltweit respektieren müssen.
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>>> Beitrag Tagesschau
Nach ein paar Tagen Einführung im Caritas Office in Nairobi bin ich letzten Freitag über Juba, die Hauptstadt Südsudans, nach Torit (map) gereist. Hier leben ca. 50′000 Menschen. Das Setting ist eher einfach. Es gibt keine eigentliche Stromversorgung und zentrale Einrichtungen werden über lokale Netze mit Generatoren betrieben. So wohnt man auch auf dem Compound von Caritas hauptsächlich in Zelten.

Nächste Woche gehe ich das erste Mal “ins Feld” nach Ikwoto, wo Caritas ein Wassersystem für ca. 35′000 Leute installiert hat, welches mit Gravitationskraft betrieben wird. Einer meiner Aufgaben wird es sein, die nachhaltige Bewirtschaftung der zwei bestehenden Wassersysteme (Ikwoto & Isohe) durch die lokale Bevölkerung zu fördern.

In Westafrika droht eine weitere grosse Hungerkrise.
Nach der Dürre in Ostafrika sind nun in Westafrika eine Reihe von Ländern wie Tschad, Mali, Niger, Mauretanien oder Burkina Faso von anhaltender Dürre bedroht. Die betroffenen Länder liegen in der so genannten Sahelregion, einem niederschlagsarmen, trockenen Landgürtel zwischen der Sahara und den Savannen. Steigende Nahrungsmittelpreise und verstärkte Migrationen der Landbevölkerung in die Städte sind alarmierende Zeichen. Unsere Projektverantwortlichen klären in den kommenden Tagen vor Ort, wie der Bevölkerung schnell und effektiv geholfen werden kann.









