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	<title>youngCARITAS Blog</title>
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	<description>youngCaritas ist die Plattform zu sozialen Themen und der Treffpunkt für engagierte junge Leute</description>
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		<title>HelferIn gesucht für Standaktion am Sonntag in Stans</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andriu</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLES VON youngCARITAS]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende findet in Stans der Kulturwink statt. Für unseren youngCaritas-Stand suchen wir dringend noch eine Helferin oder einen Helfer, der uns beim Einrichten, Informieren und Standhüten hilft.

Zeit und Lust? Bitte melde dich direkt bei mir: adeflorin@caritas.ch
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende findet in Stans der <a href="http://www.kulturwink.ch/" target="_new">Kulturwink</a> statt. Für unseren youngCaritas-Stand suchen wir dringend noch eine Helferin oder einen Helfer, der uns beim Einrichten, Informieren und Standhüten hilft.
<p>
Zeit und Lust? Bitte melde dich direkt bei mir: <a href="mailto:adeflorin@caritas.ch">adeflorin@caritas.ch</a></p>
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		<title>News aus dem Südsudan Projekt Nr. 2</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andriu</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALS ZIVI IM SUDAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Ikwotos liegt in einem breiten Tal, flankiert von zwei hohen Bergketten. Diese Bergketten bescheren dem Tal in der Regenzeit viele Niederschläge. In der Trockenzeit dagegen versiegen in der Talebene sogar die Flüsse. Die Wasserversorgung für die Siedlungen beschränkt sich dann auf die wenigen handbetriebenen Bohrlöcher. Diese sind sehr anfällig und auch oft kaputt und somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ikwotos liegt in einem breiten Tal, flankiert von zwei hohen Bergketten. Diese Bergketten bescheren dem Tal in der Regenzeit viele Niederschläge. In der Trockenzeit dagegen versiegen in der Talebene sogar die Flüsse. Die Wasserversorgung für die Siedlungen beschränkt sich dann auf die wenigen handbetriebenen Bohrlöcher. Diese sind sehr anfällig und auch oft kaputt und somit der Zugang zu sauberem Wasser nur unzureichend. Um diesem Misstand entgegenzuwirken, hat Caritas vor 2 Jahren ein vergleichsweise sehr grosses und anspruchsvolles Projekt, mit dem Titel „Safe water for Ikwotos“, gestartet.
<p>
<img src="/blog3/wp-content/uploads/Tanks.jpg" alt="" title="Tanks" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-5166" />
<p>
Ein Quellbach, der beim gegenüberliegenden Hochplateau entspringt, führt ganzjährig genügend Wasser für die Leute in Ikwotos und 3 anderen Siedlungen. Am Hang auf ca. 1000 Meter über Meer wird das Wasser gefasst und in einem Sedimentationstank von Schwebepartikeln befreit. Vom Tank geht’s in die ca. 17 km lange Hauptleitung den Hang runter. Zu passieren gibt es mehrere Zwischenanstiege und Flussbette, 3 Dörfer, die an die Leitung angeschlossen sind, eine Grabstätte und ein Flugfeld. In Ikwotos wird das Wasser am anderen Hang wieder in die zwei ca. 900 Meter über Meer gelegenen Reservoire à je 180m3 hoch geleitet. Die Reservoire sind nötig, um den Wasserbedarf in Ikwotos auch während den Spitzenzeiten zu decken. Vom Reservoir aus wird das Versorgungsnetz in der Stadt gespiesen, welches als Ringnetz mit Stichleitungen ausgelegt ist. An 27 Stellen werden in Ikwotos Wasserkiosks mit je 4 Wasserhähnen eingerichtet. Dort können die Bewohner gegen eine kleine Gebühr ihre jerry cans mit sauberem Wasser füllen. Zusätzlich zu den Kiosks werden wichtige Einrichtungen wie Schulen, Spitäler oder die Polizeistation mit einem „Hausanschluss“ versorgt.
<p>
<img src="/blog3/wp-content/uploads/Wasserleitung.jpg" alt="" title="Wasserleitung" width="520" height="371" class="aligncenter size-full wp-image-5167" />
<p>
Besonders die baulichen Arbeiten bei der Wasserfassung und beim Reservoir waren logistisch eine riesige Herausforderung. So musste jeder Zementsack, jedes Leitungsrohr, jedes Brett und jede Schraube mit zu Fuss hoch getragen werden. Meistens wird diese Arbeit von den Frauen erledigt. Ohne grosse Anstrengungen setzen sie sich die 50kg-Zementsäcke auf den Kopf und marschieren in Flipflops die schmalen und steinigen Wege hoch (die ich als hochgebirgstauglicher und -erprobter Schweizer nur mit Raichle-Bergschuhen begehe).</p>
<p><img src="/blog3/wp-content/uploads/KinderRinder.jpg" alt="" title="KinderRinder" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-5168" />
<p>
Ein sehr wichtiger Aspekt am ganzen Projekt ist der Betrieb und Unterhalt des ganzen Systems. Dazu werden schon während der Bauphase die operationellen Strukturen und Soft-skills, welche für den Fortbestand des Wassernetzes unablässig ist, mit und durch die Gemeinde aufgebaut. Dies stellt eine mindestens so grosser Herausforderung dar wie das Bauwerk selber, da selbst grundlegendste Dinge wie beispielsweise das Wasserpreismodell (verbrauchsabhängig, Flatrate pro Haushalt, Flatrate pro Haushaltsmitglied usw.) die Leute vor unbekannte und ungeahnte Hindernisse stellt.
<p>
<img src="/blog3/wp-content/uploads/Brunnen.jpg" alt="" title="Brunnen" width="520" height="449" class="aligncenter size-full wp-image-5169" />
<p>
Auch wenn das Netz im Dorf noch im Bau ist, so schafft es das Wasser doch bereits zu den drei Dörfern, wo bereits Wasser bezogen werden kann, und zur Flugpiste bei Ikwotos. Über einen Washout wird dort Wasser in einen Fluss abgegeben, was bereits äusserst intensiv und vielseitig genutzt wird. Insofern kann man schon vor der Fertigstellung des Projektes von einem Vollerfolg für Frau, Kind und Rind sprechen… </p>
<p>
Herzliche Grüsse und auf bald! <a href="http://www.youngcaritas.ch/page.php?p=4718">David</a></p>
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		<title>Update from Islamabad</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 19:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[UMWELT UND MEHR: MARIUS BLOGT]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Blog-Leser! Aus aktuellem Anlass publiziere ich heute einen Beitrag einer Bekannten, der Pakistanerin Saman Ikram. Der Beitrag ist in Englisch geschrieben.
&#8220;I am writing to you, as a citizen of Pakistan, as a Yale graduate student, and as an environment professional aspiring to bring the climate and clean energy agenda to the fore &#8211; but [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Blog-Leser! Aus aktuellem Anlass publiziere ich heute einen Beitrag einer Bekannten, der Pakistanerin <em>Saman Ikram</em>. Der Beitrag ist in Englisch geschrieben.</p>
<p>&#8220;I am writing to you, as a citizen of Pakistan, as a Yale graduate student, and as an environment professional aspiring to bring the climate and clean energy agenda to the fore &#8211; but above all I write to you as a citizen of the world.</p>
<p>The world must not let the focus on Pakistan&#8217;s corrupt elite and government and the image of militancy, let millions of innocent women and children suffer for no fault except the fact they are in a disaster stricken region. To be born into vulnerability in a country that has a bad public face should not be held against them. On the contrary, scarily enough right now it is these very radical groups who have the &#8216;most&#8217; outreach at present&#8230;and are giving aid and food to the helpless starving masses. (This is a sad fact journalists covering the sites have personally corroborated, in terms of visibility in remote areas). The UN is appealing for more helicopters, more aid &#8211; because of the scale &#8211; there is not enough outreach. There is simply &#8216;not enough.&#8217;</p>
<p><a href="http://www.youngcaritas.ch/?attachment_id=5147" rel="attachment wp-att-5147"><img src="/blog3/wp-content/uploads/201008231038550516-520x356.jpg" alt="" border="0" width="520" height="356" class="aligncenter size-medium wp-image-5147" /></a></p>
<p><em>Pakistan versinkt in der Katastrophe (Photo: www.irinnews.org)</em></p>
<p>Our common humanity matters more and tackling climate change is the greatest opportunity in this age of information and innovation. I ask the development community as fellow &#8216;humans&#8217; as environmental stewards, to use the power of social networks, their expertise and their influence to lend a united voice to UN Chief, Ban ki Moon&#8217;s heartfelt appeal, the appeal of every flood affectee and those battling hard to save lives in what is Pakistan&#8217;s ground zero. This is a &#8220;global disaster&#8221; and global warming will bring more of them. Climate change poses the biggest threat to all nations, and building climate resilience in tandem with mitigation could be a key solution for tackling it, because it is both preemptive and adaptive.</p>
<p>I reach out to you, in this dark hour of a silently rising leviathan of a humanitarian crisis &#8211; something I have never seen in my lifetime. I write to you with positive confidence, that with sustainable collective effort &#8216;we&#8217; can make it better together and &#8216;give people the courage to live with confidence in the face of change&#8217;. We cannot in all conscience let the negative forces win.</p>
<p>Sincerely,<br />
Saman Ikram&#8221;</p>
<p>>>> Blogs, Infos, Spendenmöglichkeiten: <a href="http://www.mosharrafzaidi.com/flood-relief-how-to-help/" target="_new">www.mosharrafzaidi.com</a><br />
>>>  Übersichtskarte mit Berichten <a href="http://pakreport.org/ushahidi/main" target="_new">http://pakreport.org</a><br />
>>> <a href="http://web.caritas.ch/page2.php?pid=1100&#038;fv_100_feature_id=780&#038;fv_100_freecontentcategory_id=802&#038;fv_100_freecontententry_id=14660">So hilft die Caritas</a><br />
>>> <a href="http://web.caritas.ch/page2.php?pid=11000&#038;fv_100_feature_id=862&#038;fv_100_donation_mode=fix&#038;fv_100_donation_purpose_id=13416&#038;fv_100_donation_amount=50">Spenden und Mithelfen</a></p>
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		<title>Tag der offenen Türe in der Caritas Kleiderzentrale</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andriu</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLES VON youngCARITAS]]></category>

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		<description><![CDATA[

Caritas Schweiz sammelt gebrauchte, noch gut erhaltene Textilien und Schuhe für Benachteiligte in der Schweiz und im Ausland. Die Kleiderhilfe ist Nothilfe und Umweltschutz zugleich. Am Samstag, 4. September findet in der Kleiderzentrale Waldibrücke der Tag der offenen Tür statt &#8211; eine ideale Gelegenheit, um zu sehen, welche Kleider gesammelt und verwertet werden!

>>> Weitere Infos
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="520" height="292"><param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/video/xdch6h_kleiderhilfe-der-caritas-schweiz_news?additionalInfos=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.dailymotion.com/swf/video/xdch6h_kleiderhilfe-der-caritas-schweiz_news?additionalInfos=0" width="520" height="292" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object>
<p>
Caritas Schweiz sammelt gebrauchte, noch gut erhaltene Textilien und Schuhe für Benachteiligte in der Schweiz und im Ausland. Die Kleiderhilfe ist Nothilfe und Umweltschutz zugleich. Am <strong>Samstag, 4. September</strong> findet in der Kleiderzentrale Waldibrücke der <strong>Tag der offenen Tür</strong> statt &#8211; eine ideale Gelegenheit, um zu sehen, welche Kleider gesammelt und verwertet werden!
<p>
>>> <a href="http://web.caritas.ch/page2.php?pid=13400">Weitere Infos</a></p>
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		<title>Caritas Schweiz erhöht Nothilfe für Pakistan</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andriu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Caritas Schweiz weitet die Nothilfe für die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan in den Süden des Landes aus. Mit dem neuen Projekt erhalten 950 Familien in der Provinz Sind Material für Notunterkünfte und Hygieneartikel. Damit erhöht Caritas ihre Nothilfe, die sie mit Unterstützung der Glückskette realisiert, auf einen Umfang von 2,2 Millionen Franken.



Die Überschwemmungen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Caritas Schweiz weitet die Nothilfe für die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan in den Süden des Landes aus. Mit dem neuen Projekt erhalten 950 Familien in der Provinz Sind Material für Notunterkünfte und Hygieneartikel. Damit erhöht Caritas ihre Nothilfe, die sie mit Unterstützung der Glückskette realisiert, auf einen Umfang von 2,2 Millionen Franken.</strong>
<p>
<img src="/blog3/wp-content/uploads/20100824.jpg" alt="" title="20100824" width="520" height="272" class="aligncenter size-full wp-image-5139" />
<p>
Die Überschwemmungen in Pakistan weiten sich immer mehr in den Süden des Landes aus. Millionen von Menschen sind nun auch hier auf unmittelbare Überlebenshilfe angewiesen. Caritas Schweiz weitet daher ihre Nothilfe aus und startet ein zusätzliches Projekt in der Provinz Sind. Viele Betroffene haben ihre Häuser in den Fluten verloren.
<p>Caritas unterstützt 950 Familien im Distrikt Khipur mit Material und Werkzeug für den Bau einer provisorischen Unterkunft, die Schutz gegen Regen und Sonne sowie den besonders für Frauen wichtigen Sichtschutz bietet. Zudem wird den Familien ein Hygieneset abgegeben, das unter anderem Wasserreinigungstabletten, Medikamente gegen Durchfallerkrankungen sowie Seife und Tücher enthält. Der Bau von 680 provisorischen Latrinen und Waschanlagen verbessert die prekäre hygienische Lage von 1300 Familien. Caritas Schweiz führt dieses Projekt im Umfang von 1 Million Franken zusammen mit der amerikanischen Caritas (CRS) durch.
<p>
>>> <a href="http://web.caritas.ch/page2.php?pid=1100&#038;fv_100_feature_id=780&#038;fv_100_freecontentcategory_id=802&#038;fv_100_freecontententry_id=14660">Weitere Informationen zur Hilfe der Caritas</a><br />
>>> <a href="http://web.caritas.ch/page2.php?pid=11000&#038;fv_100_feature_id=862&#038;fv_100_donation_mode=fix&#038;fv_100_donation_purpose_id=13416&#038;fv_100_donation_amount=50">Spenden und Mithelfen</a></p>
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		<item>
		<title>Flutkatastrophe Asien: Caritas erhöht Nothilfebeitrag und arbeitet mit Heks zusammen</title>
		<link>http://www.youngcaritas.ch/?p=5133</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 20:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andriu</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLES VON youngCARITAS]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Überschwemmungen in Pakistan nehmen täglich schlimmere Ausmasse an. Bisher sind mehr als 1500 Todesopfer zu beklagen und die Zahl der Betroffenen wird auf 20 Millionen geschätzt. Rund 800 000 Häuser sind zerstört und die Überlebenden kämpfen nun mit Hunger, Krankheiten und Seuchen. Caritas Schweiz erhöht ihren Nothilfebeitrag auf eine Million Franken. Caritas-Mitarbeiterin  Bettina [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschwemmungen in Pakistan nehmen täglich schlimmere Ausmasse an. Bisher sind mehr als 1500 Todesopfer zu beklagen und die Zahl der Betroffenen wird auf 20 Millionen geschätzt. Rund 800 000 Häuser sind zerstört und die Überlebenden kämpfen nun mit Hunger, Krankheiten und Seuchen. Caritas Schweiz erhöht ihren Nothilfebeitrag auf eine Million Franken. Caritas-Mitarbeiterin  Bettina Iseli ist aktuell vor Ort, um die Hilfsmassnahmen zu koordinieren. >>> <a href="http://web.caritas.ch/media_features/gf/Pakistan_Tagebuch.pdf">Bericht aus Pakistan</a></p>
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		<title>News aus dem Südsudan</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 08:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sara</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALS ZIVI IM SUDAN]]></category>

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		<description><![CDATA[
Information &#038; Kommunikation 
Der Südsudan ist, wie schon mehrmals erwähnt, was die Infrastruktur anbelangt auf dem Boden (ich kann das nicht genug betonen, weil man sich das nicht vorstellen kann, ohne es selber gesehen zu haben). Nur sehr schleppend können Fortschritte beobachtet werden. Im Bereich der Information und Kommunikation befindet sich das Land dagegen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog3/wp-content/uploads/david1.jpg" alt="" title="david" width="520" height="390" class="alignnone size-full wp-image-5128" /></p>
<p><strong>Information &#038; Kommunikation </strong></p>
<p>Der Südsudan ist, wie schon mehrmals erwähnt, was die Infrastruktur anbelangt auf dem Boden (ich kann das nicht genug betonen, weil man sich das nicht vorstellen kann, ohne es selber gesehen zu haben). Nur sehr schleppend können Fortschritte beobachtet werden. Im Bereich der Information und Kommunikation befindet sich das Land dagegen auf der Überholspur. Ausgelassen wurden Rauchzeichen, Postkutsche, Telegramm, Printmedien und Festnetztelefonie. Eingespurt wird hier direkt bei Internet, Satelliten-TV und Mobilfunktelefonie. Es gibt zwar eine unabhängige Südsudanesische Zeitung, welche in der Aufmachung eher an eine Schülerzeitung erinnert, die ist aber nur in Juba erhältlich. Vom Festnetztelefon fehlt jede Spur. Dafür spriessen überall im Südsudan Handyantennen wie Pilze aus dem Boden. Zain, Vivacell, Safaricom, MTN und wie die Mobilfunkanbieter in Afrika alle heissen haben den Südsudan als Markt gefunden und pushen diesen enorm. Wenn man sich auf den Strassen rumschaut, hat das durchaus seine Berechtigung. Wer es sich irgendwie leisten kann und über Auflademöglichkeiten verfügt (die Notwendigkeit spielt keine Rolle), ist Besitzer mindestens eines Handys und benutzt dies auch regelmässig und gut sichtbar. Ich staune immer wieder, wer alles ein oder zwei Handy besitzt und von wo sie das Geld haben.</p>
<p>Telefoniert wird ausschliesslich mit Prepaid-Handys, da sich Abo-Verträge mangels Postanschrift gar nicht umsetzen liessen. Fast in jedem Geschäft kann man Guthaben, sogenannte „airtime“, kaufen. Dabei handelt es sich um Gesprächsminuten, die man auflädt. Was anfänglich in der Schweiz auch der Fall war, ist die unterschiedliche Netzabdeckung der einzelnen Anbieter. So versucht sich jeder mit der ersten Mobilfunkantenne in einem neuen Empfangsgebiet einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Der Nachteil für die Benutzer davon ist, dass man zig SIM-Karten haben muss und mit jeder Karte eine neue Nummer bekommt. Dies zieht ein äusserst ausgeklügeltes SIM-Karten- und Telefonbuch-Management mit sich, welches ich noch nicht ganz durchschaut habe. Denn ständig müssen die SIM-Karten gewechselt werden, alle Kontakte mit allen möglichen Nummern müssen abgespeichert werden und beim anrufen, müssen sämtliche Nummern einer Person durchprobiert werden. Es ist hier schon fast ein Volkssport, die SIM-Karte bei besserer Sendeleistung oder besseren Preiskonditionen zu wechseln. Am Flughafen von Juba sah ich einen Mann in einer Metallbox mit weit über 10 SIM-Cards wühlen&#8230; Auch ich habe in der Zwischenzeit 2 SIM-Cards. Doch die ständige Wechslerei und das Nummer-Management wurde mir schliesslich zu mühsam, weshalb ich nur noch eine Nummer benutze (und auch die äusserst selten). </p>
<p>Um TV zu schauen, muss man &#8211; neben einer Stromquelle und einer Satellitenschüssel &#8211; eine Setbox zum Decodieren bestellen. Wird der monatliche Beitrag nicht ordentlich bezahlt, wird einem die Setbox gnadenlos deaktiviert, was wir hier im Caritas-Compound auch schon schmerzlich erfahren mussten. Die Senderauswahl lässt fast keine Wünsche offen: von Newssendern (BBC World, CNN oder Al Jazeera) über Sport (SuperSport mit allen wichtigen Premiere League Übertragungen <img src='/blog3/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) über Dokumentationen (National Geographic oder Discovery World) empfängt man hier alles wichtige. Ein Fernseher stellt hier natürlich ein absolutes Luxusgut dar, das sich nur NGOs, Hotels, Regierungsleute oder Restaurants und Bars leisten können. Letztere stellen für viele Leute die Informationsquelle dar, weshalb sich am Abend oft grosse Menschentrauben um die wenigen Bars mit TV bilden.</p>
<p><img src="/blog3/wp-content/uploads/david2.jpg" alt="" title="david2" width="520" height="390" class="alignnone size-full wp-image-5129" /></p>
<p>Noch spärlicher als TVs sind die Internetzugänge, da sowohl mehr Ausrüstung (Generator, Computer, Modem, Satellitenschüssel, Software usw.) aber auch Knowhow nötig ist. Für die meisten Leute stellt ein Computer resp das Internet auch schlicht keine Notwendigkeit dar. Internet-Cafes gibt es in Torit noch keine. Ich vermute aber, dass dies eine Frage der Zeit ist, da die Leute mit zunehmender Technik auch anspruchsvoller werden. Wir im Caritas-Compound „beziehen“ unser Internet via Schüssel von einem Provider in Europa. Geschwindigkeit und Verfügbarkeit sind wegen der Distanz und abhängig von der Witterung stark eingeschränkt im Vergleich zur Schweiz. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, habe ich mich jetzt gut an die Tücken des hiesigen Internets gewöhnt. Für immer auf eine 20&#8242;000 Kbit Leitung verzichten, möchte (könnte) ich dann aber doch nicht&#8230; </p>
<p>>>> <strong>Link:</strong> Was David alles zu berichten hat, kannst du <a href="http://www.youngcaritas.ch/page.php?cat=44">hier</a> nachlesen</p>
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		<title>Nationaler Sammeltag der Glückskette</title>
		<link>http://www.youngcaritas.ch/?p=5117</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 06:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sara</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLES VON youngCARITAS]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heute ist der nationale Sammeltag der Glückskette für Pakistan!
Die Glückskette führt heute einen nationalen Sammeltag zugunsten der Opfer der Überschwemmungen in Pakistan und angrenzenden Gebieten durch. Dieser Aufruf geschieht in enger Zusammenarbeit mit acht Partnerhilfswerken: Caritas Schweiz, die Christoffel Blindenmission (CBM), HEKS, Terre des hommes Kinderhilfe, das Schweizerische Rote Kreuz (SRK), Handicap International, die Heilsarmee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog3/wp-content/uploads/Blog_Spendentag_Pakistan.jpg" alt="" title="Blog_Spendentag_Pakistan" width="520" height="362" class="alignnone size-full wp-image-5118" /></p>
<p><strong>Heute ist der nationale Sammeltag der Glückskette für Pakistan!</strong></p>
<p>Die Glückskette führt heute einen nationalen Sammeltag zugunsten der Opfer der Überschwemmungen in Pakistan und angrenzenden Gebieten durch. Dieser Aufruf geschieht in enger Zusammenarbeit mit acht Partnerhilfswerken: Caritas Schweiz, die Christoffel Blindenmission (CBM), HEKS, Terre des hommes Kinderhilfe, das Schweizerische Rote Kreuz (SRK), Handicap International, die Heilsarmee und das Schweizerische Arbeiterhilfswerk (SAH) haben mit ihren lokalen Partnern vor Ort bereits mit der Nothilfe begonnen. </p>
<p>>>> Link: <a href="http://web.caritas.ch/page2.php?pid=1100&#038;fv_100_feature_id=780&#038;fv_100_freecontentcategory_id=802&#038;fv_100_freecontententry_id=14660">Wie sieht die Nothilfe der Caritas Schweiz in Pakistan und Indien aus?</a></p>
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		<title>Flutkatastrophe in Pakistan: Caritas erhöht Nothilfe!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 15:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sara</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLES VON youngCARITAS]]></category>

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Flutkatastrophe in Pakistan: Caritas erhöht Nothilfebeitrag auf eine Million!
Die Flutkatastrophe in Pakistan scheint kein Ende zu nehmen: wie der Tagesanzeiger berichtet könnte es noch wochenlang weiter regnen (>>> zum Artikel) und es drohen die ersten Seuchen auszubrechen (>>> zum Artikel). 
Die Überschwemmungen haben sich weiter in die Region Sind im Süden Pakistans ausgeweitet, von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog3/wp-content/uploads/Blog_Flut_Pakistan_Schnellbrief.jpg" alt="" title="PAKISTAN FLOOD" width="520" height="312" class="alignnone size-full wp-image-5104" /><br />
<strong><br />
Flutkatastrophe in Pakistan: Caritas erhöht Nothilfebeitrag auf eine Million!</strong></p>
<p>Die Flutkatastrophe in Pakistan scheint kein Ende zu nehmen: wie der Tagesanzeiger berichtet könnte es noch wochenlang weiter regnen (>>> <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Es-koennte-noch-wochenlang-regnen/story/22181161?dossier_id=683">zum Artikel</a>) und es drohen die ersten Seuchen auszubrechen (>>> <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Nach-der-Flut-drohen-die-Seuchen/story/13092255?dossier_id=683">zum Artikel</a>). </p>
<p>Die Überschwemmungen haben sich weiter in die Region Sind im Süden Pakistans ausgeweitet, von den starken Regenfällen bedroht sind aber auch andere Regionen Asiens. Bisher sind in Pakistan mehr als 1800 Todesopfer zu beklagen und die Zahl der Betroffenen wird auf 20 Millionen geschätzt! </p>
<p>Caritas Schweiz erhöht ihren Nothilfebeitrag auf eine Million Franken und leistet humanitäre Hilfe für die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan und im Nachbarland Indien.<br />
>>> <a href="http://web.caritas.ch/page2.php?pid=1100&#038;fv_100_feature_id=780&#038;fv_100_freecontentcategory_id=802&#038;fv_100_freecontententry_id=14660">Weitere Informationen</a> zur Nothilfe der Caritas Schweiz vor Ort.</p>
<p>>>> <strong>Spenden</strong> kannst du online. <a href="http://web.caritas.ch/page2.php?pid=11000&#038;fv_100_feature_id=862&#038;fv_100_donation_mode=fix&#038;fv_100_donation_purpose_id=13416&#038;fv_100_donation_amount=50">Hier geht&#8217;s lang</a>.<br />
>>> Slideshow <a href="javascript:winFlashOpen('http://web.caritas.ch/page2.php?pid=30&#038;fv_100_slideshow_id=14670','','500','520');"">&#8220;Bilder aus dem Katastrophengebiet&#8221;</a><br />
>>> Slideshow <a href="javascript:winFlashOpen('http://web.caritas.ch/page2.php?pid=30&#038;fv_100_slideshow_id=14684','','500','520');"">&#8220;Flut in Pakistan&#8221;</a></p>
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		<title>Letzte News aus den IKS</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 07:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sara</dc:creator>
				<category><![CDATA[IKS VON IDEMO]]></category>

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		<description><![CDATA[IKS ROMA, Sofa, Vitez, 10.8.10
ZAVRSNA MANIFESTACIJA / FINAL EVENT
Zum ersten Mal überhaupt findet der Final Event der IKS in der Romasiedlung Sofa statt! Die Kinder legen wert darauf die „Hauptstrasse“ zu fötzelen, sie füllen drei riesige Abfallsäcke. Die Jugendlichen malen ein Plakat und hängen es am Eingang der Siedlung auf „Dobro dosli u Sofu“ / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IKS ROMA, Sofa, Vitez, 10.8.10<br />
ZAVRSNA MANIFESTACIJA / FINAL EVENT</strong></p>
<p>Zum ersten Mal überhaupt findet der Final Event der IKS in der Romasiedlung Sofa statt! Die Kinder legen wert darauf die „Hauptstrasse“ zu fötzelen, sie füllen drei riesige Abfallsäcke. Die Jugendlichen malen ein Plakat und hängen es am Eingang der Siedlung auf „Dobro dosli u Sofu“ / „Willkommen in Sofa“. Bänke werden noch spontan zusammengetragen und improvisiert gebaut, Getränke Schubkarrenweise hintransportiert, die Projektfotos montiert und die Musikanlage installiert. Wieder hat uns ein Nachbar bereitwillig seinen grossen Vorplatz zur Verfügung gestellt! Er selbst ist für die Musikanlage zuständig und hat offensichtlich grossen Spass den Jugendlichen einzuheizen: die Stimmung am Nachmittag ist gigantisch!</p>
<p><img src="/blog3/wp-content/uploads/tshirt-IKS2.jpg" alt="" title="tshirt IKS2" width="520" height="694" class="alignnone size-full wp-image-5078" /></p>
<p>Um 15:00 kommen wir alle zusammen in Sofa an: die IKSler aus Vitez und Vares und die Romagruppe. Vorher haben wir in der Stadt gemeinsam angeschaut, was die IKS-Vitezani während den letzen vier Wochen realisiert haben. Als Begrüssungsgeschenk gabs für jeden und jede IKSlerin ein selbstbedrucktes T-shirt mit IKS-Logo. Die Einwohner von Sofa haben schön geguckt als da knapp 80 gleich „be-t-shirt-e“ Jugendliche in ihre Siedlung Einzug hielten!</p>
<p><img src="/blog3/wp-content/uploads/IKS10-song.jpg" alt="" title="IKS10 song" width="520" height="694" class="alignnone size-full wp-image-5079" /></p>
<p>Zur feierlichen Eröffnung des Programms singen wir gemeinsam den IKS-Song! Nachdem wir in Vares schon einmal geübt haben, klappt das ganz gut! Ganz ohne Texthilfe geht aber noch nicht!</p>
<p><img src="/blog3/wp-content/uploads/finalevent-2.jpg" alt="" title="finalevent 2" width="520" height="390" class="alignnone size-full wp-image-5080" /></p>
<p>Nachdem die Jugendlichen ihre Projekte den Anwohnern, den Gemeindevertretern und den Medien präsentiert haben gibt es eine Pause. Sandwitchs liegen bereit, die Buffetbedienung kommt kaum nach mit der Brauseproduktion, die Kinder bekommen sind unersättlich! Die Musik wechselt zwischen Volksmusik und amerikanischem Pop, für jeden Geschmack das richtige, die Jugendlichen tanzen ebenso wie die Sofa-Bewohnerinnen.</p>
<p><img src="/blog3/wp-content/uploads/CH-roma-folklor.jpg" alt="" title="CH roma folklor" width="520" height="390" class="alignnone size-full wp-image-5081" /></p>
<p>Abgeschlossen wird der offizielle Teil des Final Events heute mit einer weiteren Aufführung der Choreografie, welche die Roma-Tanzgruppe mit den SchweizerInnen einstudiert hat. Nachdem die Kindertanzgruppe den Auftakt gab und ihre Sache wirklich gut machten, haben wir erst recht Bammel&#8230; Aber Hauptsache ist: Das sich alle prächtig amüsieren! Und das tun wir! Der offizielle Teil wird von Spontanität abgerundet, die Jugendlichen aus Vitez und Vares singen, grad so wie sie Lust haben und wer sich hinter’s Mikrofon getraut! Sie werden laut gefeiert!</p>
<p>>>> <strong>Link:</strong> Weitere Berichte aus den IKS findest du <a href="http://www.youngcaritas.ch/page.php?cat=41">hier</a></p>
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